Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung

Derzeit können wir keine verlässlichen Angaben zu freien Trainingsplätze machen.

Die Basisausbildung ist die Grundlage für den Gehorsam um stressfrei mit seinem Hund zusammenzuleben. Er wird durch die Ausbildung zu einem verlässlichen Partner. Mensch und Hund werden so zu einem eingespielten Team, die sich

aufeinander verlassen können.

Zur Grundausbildung gehören:

  • Der Hund geht ruhig und ohne zu ziehen an der Leine
  • Ist gegenüber Menschen, anderen Hunden, Radfahrern, Joggern und Autos im Straßenverkehr unbefangen.
  • Auf das Hörzeichen "Sitz" setzt er sich und bleibt auch sitzen.
  • Auf das Hörzeichen "Platz" legt er sich und bleibt auch liegen.
  • Auf Ruf seines Hundeführers kommt er schnell und sicher zu ihm.

Um bei der Ausbildung erfolgreich zu sein spielt die Konsequenz eine große Rolle. Wenn ich meinem Hund zum Beispiel ein Kommando gebe, muss ich auch dafür sorgen, dass er es ausführt. Der Hund sollte über  "positive Verstärkung" ausgebildet werden. Er lernt schneller, wenn er für etwas Gutes gelobt und belohnt wird, als wenn wir ihn für eine nicht gelungene Übung bestrafen.

In der Basisausbildung lernt nicht nur der Hund. Der Hundeführer lernt z.B. wie er mit seinem Hund artgerecht umgeht ohne ihn zu vermenschlichen oder wie er mit ganz einfachen alltäglichen "Übungen" die Rangfolge einhält.

Ein Ziel der Basisausbildung kann die Begleithundprüfung sein. Diese Prüfung ist Voraussetzung, falls Sie Hundesport betreiben wollen. Sei es Aglility, Dogdancing, Turnierhundsport, VPG (Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde) oder andere Hundesportarten.

Unsere Trainerinnen im Bereich Basis sind Ann-Cathrin und Marion.

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